Mit dem Skoda Octavia unterwegs - Bestseller:
Octavia startet in die zweite Lebenshälfte.

Skoda hat seinen Bestseller, den Octavia, konsequent weiterentwickelt und mit neuen Design, und Technikelementen kombiniert. Die neue Frontpartie mit den markanten Scheinwerfern, größere Außenspiegel und eine klar strukturierte Heckansicht mit neuen Rückleuchten, die dem Fahrzeug einen harmonischen Abschluss verleiht, lassen den Octavia die aktuelle Formensprache der Skoda Modellfamilie aufnehmen. Neu ist im Octavia der 1,4 TS1-Motor mit einer Leistung von 90 kW. Zudem können die aufgeladenen Ottomotoren mit einem Hubraum von 1,4 und 1,S Litern mit einem automatischen Siebenganggetriebe DSG kombiniert werden. Im Innenraum sorgen neue Materialien und Bedienungselemente der Klimaanlage für nochmals verbesserten Komfort. In allen Ausstattungsstufen (Classic, Ambiente und Elegance) werden aktuelle Textilbezüge angeboten, ein geändertes Design haben zudem das Lenkrad sowie die Dekor-Varianten in den Türleisten und der Mittelkonsole. Zum Einsatz kommen Audioanlagen und Navigationsgeräte der jüngsten Generation. Einen wichtigen Beitrag zur aktiven Sicherheit leisten nun Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht-Funktion. Die passive Sicherheit erhöhen WOKS-Kopfstützen, die serienmäßig auf den Vordersitzen eingesetzt werden. Neben den erneuerten Modellen Octavia, Octavia Combi und Octavia Combi 4x4 stehen der sportliche Octavia RS bzw. der Octavia Combi Scout weiterhin zur Verfügung.

Er ist der Besteller im Modellprogramm und hat - wie kein anderes Modell je zuvor - Skoda Geschichte geschrieben: Der Octavia wird außer im Skoda Stammwerk Mladá Bolestav in China, Russland, Indien und in der Ukraine produziert und ist mit mehr als zwei Millionen Einheiten der meistverkaufte Skoda aller Zeiten. Die nunmehr zweite, 2004 vorgestellte Generation erhielt jetzt eine umfassende Überarbeitung, die über die herkömmliche Modellpflege deutlich hinausgeht. Denn die Erneuerung beschränkt sich nicht nur auf so genannte „weiche“ Bauteile sondern umfasst darüber hinaus Veränderungen an den Stahlblech-Bauteiken der Karosserie, die neue Werkzeuge für den Pressvorgang erfordern. Neben dem geänderten Kühlergrill und dem erstmals eingesetzten Chrom-Rahmen prägen die vorderen Kotflügel mit dynamisch schlanker Gestalt das Bild des Vorderwagens. Die Karosserie-Ausschnitte für die ebenfalls neuen Schweinwerfer, die optional mit Xenon-Leuchten und Schwenkmodulen für die Kurvenlichtfunktionen ausgestattet werden können, sind wesentlich größer und dominanter. Eine ausdrucksstarke, wellenförmige Sicke vom Skoda Logo in der Kühlergrill-Chromspange bis zur Windschutzscheibe bricht die Fläche der Motorhaube auf und gibt dem Octavia ein noch dynamischeres Gesicht. Im aktuellen vorderen Stoßfänger werden Nebelscheinwerfer positioniert, die erstmals über eine Tagfahrtlicht- und Abbiegelicht-Funktion verfügen. In den Gehäusen der neuen, anklappbaren Außenspiegel, finden sich integrierte Blinkleuchten. Die Außenspiegel sind bereits in der Basisversion Classic elektrisch verstell- und beheizbar. Neue Rückleuchten in traditioneller C-Form vollenden die optische Verwandlung der Octavia Karosserie. Zusätzliche Reflektionsflächen im hinteren Stoßfänger setzen weitere Akzente. Fünf Benziner und vier Diesel finden sich im Motorenprogramm des überarbeiteten Octavia. Völlig neu ist der 1,4 TSI mit 90 kW (122 PS), der nur 6,6 Liter verbraucht und 1,54 g/km CO2 emittiert. Eine Kombination mit dem neuen Sieben-Gang-DSG-Getriebe ist möglich. Kräftig gefeilt haben die Skoda-Entwickler am 1,8-TSi-Benziner mit einer Leistung von 118 kW (160 PS), der ebenfalls mit dem automatischen Sieben-Gang-DSG-Getriebe kombiniert werden kann. Ein manuell zu schaltendes Sechs-Gang-Schaltgetriebe steht außerdem zur Verfügung. Neben zahlreichen Erweiterungen der Ausstattung erhält der Octavia nun auf Wunsch einen Anschluss im Handschuhfach für externe Speicher wie MP3-Spieler oder iPods. Die lackierten Stoßleisten und das Tagfahrtlicht gehören zur Serienausrüstung aller vier Ausstattungslinien.