Erinnerungen an den Ruhm: Der neue Skoda Superb hat das Zeug zum Siegertyp.

Mit seinen gelunge¬nen Proportionen, erstklassiger Verarbeitung, vielen Sicherheitsdetails und einer betont attraktiven Preisgestaltung hat auch der neue Superb das Zeug zum Siegertypen. In den 20er und 30er Jahren stellte Skoda bereits Fahrzeuge in der da¬maligen Luxusklasse her. Eines dieser trug den Namen Superb (1934 bis 1947), war sogar mit einem großvolumigen Vierli¬ter-Achtzylinder-Triebwerk ausgestattet.


An diese ruhmreichen Zeiten soll auch die zweite Generati¬on des derzeit größten Modells der VW-Tochter erin¬nern, die jetzt komplett neu vom Band rollt. Der Vorgänger wurde seit dem Start im Jahr 2001 über 130.000 Mal ver¬kauft, der neue Skoda Superb soll alles noch viel besser kön¬nen und weitere Rekorde auf¬stellen. Und er soll ebenfalls verwöhnte Fahrer der Ober¬klasse mit seinen Vorzügen überzeugen. Damit das auch perfekt klappt, tritt der 4,84 Meter lange Wa¬gen (ab 22.990 Euro) optisch deutlich dynamischer und ele¬ganter auf. Er bietet reichlich Platz im Innenraum, dank des langen Radstands von 2,76 Me¬tern fällt auch die Beinfreiheit im Fond ungewöhnlich groß aus. So geräumig sind sonst eigentlich Fahrzeuge eine Klas¬se höher. Bei der Wertanmutung innen peilt der Wagen ebenfalls deutlich höhere Klassen an. Um Kunststoff nicht wie Kunststoff aussehen zu las¬sen, haben sich die Ingenieure und Designer viel Zeit ge¬nommen. In den höheren Aus¬stattungslinien wertet Holz und feines Leder alles weiter auf. Viel drin, viel dran: Bei den Ausstattungsdetails wurde ebenfalls nicht gespart, bis zu neun Airbags sind in den drei Linien Comfort, Am¬bition und Elegance mit an Bord. Ein umfangreiches Paket an Mehrausstattungen macht jeden Wagen zum Individualis¬ten. Das reicht von Regen- und Lichtsensor, Reifendruckkon¬trolle, Brems- und Bergan¬fahrassistent bis zum Parklenkassistent. Ebenso raffiniert ist das Frontlichtsystem „AFS“. Es bietet Abbiege-, Kurven-, Stadt- und Autobahnlicht, re¬duziert zudem die Reflektion von Regentropfen. Clever zweigeteilt ist die Twin¬door genannte Heckklappe. Sie lässt sich wie gewohnt öffnen, auf Wunsch schwingt sie komplett mit der Heckscheibe weit nach oben. Das Einladen von Gepäck wird so bis an das hinterste Ende des riesigen Kofferraums zum Kinderspiel. Bis zu 1.670 Liter passen rein - so wie in Kombis. In den Achtzylinder-Dimensionen seines Ahnen bewegt sich das Skoda-Flaggschiff zwar noch nicht, dennoch tritt es auch hier betont hochwertig auf. Je drei Benziner (122, 160, 260 PS) und Diesel (105, 140, 170 PS) stehen zur Wahl. Den 3,6 ¬Liter Sechszylinder-Topmotor kombiniert Skoda serienmäßig mit Allradantrieb und Dop¬pelkupplungs-Getriebe DSG. Sparsamster Motor ist der GreenLine 1.9 TDI mit 105 PS. Er soll im Durchschnitt mit nur 5,1 Liter Diesel je 1oo Kilometer auskommen, die CO2-Emission liegt bei nur 136 g/km. Die neue Generati¬on des Skoda Superb trägt den Namen eines feinen Oberklas¬se-Ahnen - und jetzt rollt sie auch zu uns.





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